Sind wir alle Social Media abhängig? 🤳🙇‍♀️⎜Auf Klo
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Sind wir alle Social Media abhängig? 🤳🙇‍♀️⎜Auf Klo


. Wenn du etwas gepostet hast, guckst du alle paar Sekunden,
ob ein neuer Like dazu gekommen ist. Hallo, Leute, wir reden
heute über Social-Media-Sucht. Was ich natürlich überhaupt
nicht kenne. Spaß beiseite. Tatsächlich sind die Teenager
zwischen zwölf und 17 Jahren heute durchschnittlich
2,5 Stunden am Handy bzw. auf Social Media aktiv. Und wir machen heute noch
einen Social-Media-Test. Damit ihr wisst, ob ihr wirklich
süchtig seid oder nicht. Aber erst mal zu dir. Du guckst öfter auf
dein Handy, wie oft denn so am Tag? Ich weiß nicht. Das Schlimme ist, man ist
sich dem überhaupt nicht bewusst. Ich würde sagen,
40, 50 mal auf mein Handy mindestens. Hattest du irgendwann
das Gefühl, jetzt ist Schluss, ich glaube, ich habe ein Problem? Ja, tatsächlich. Einmal bin ich morgens aufgestanden, ich stehe immer
um 6.00 Uhr, 7.00 Uhr auf, Ich bin, bevor ich auf Toilette
war oder Kaffee getrunken habe, 3 Stunden im Bett auf Apps
am Rumscrollen gewesen. Ich glaube, das
passiert richtig Vielen. Das Erste,
was sie machen, wenn sie aufwachen, das ist, ihr Handy zu checken. Da dachte ich, Shit, wie oft setzt man
sich selber damit auseinander? Leute, das ist absolut crazy, dass wir die ganze Zeit
auf unser scheiß Handy gucken. Es kann auch nicht angehen,
dass ich mir erst nach einem Jahr den Gedanken gemacht habe,
das ist auf jeden Fall nicht cool. Du musst auf
jeden Fall dran arbeiten. Wie viel Zeit stiehlst
dir eigentlich selber? Du kommst von irgendwo,
hast gerade was erlebt, steigst in die Bahn, statt
das irgendwie zu reflektieren, gehst du an dein Handy. Ballerst dich noch
mehr mit Informationen zu. Ich hab das abends manchmal. Dass ich richtig merke, dass ich
das gar nicht alles verarbeiten kann. Weil ich die ganze Zeit Sachen lese. Du kriegst im Freundeskreis
dann trotzdem alles mit. Du bist zwar nicht an dem Ort,
aber du bist in dem Geschehen. Das war oft, dass ich
so daliege und dachte, vielleicht war es keine gute Idee, dass das Letzte, was du
gemacht hast, war, am Handy zu sein. Was? Warte mal ganz kurz, okay? Wer kennt das nicht,
man sitzt mit Freunden zusammen. Und es gibt diesen Moment,
wo alle auf ihr Smartphone starren. Das ist Alli. Schon seit mehreren Jahren 20. Sie liebt die Musik,
das Schauspielern. Dass ich mein Handy liebe,
würde ich so nicht unterschreiben. Deshalb macht sie ihren Bildschirm
auch manchmal schwarz-weiß. Und hat sich
ein paar Regeln zugelegt. Ohne die werde ich zum Handy-Zombie. Social Media hat
zwar viele schöne Seiten. Aber das Leben hat
noch so viel mehr zu bieten. * Musik * Mein Freund hatte die Idee, wir
haben Handy-Verbot im Schlafzimmer. Das Handy muss draußen bleiben. Einen externen Wecker geholt. Einen Wecker, den wir einstellen. Zieht ihr das durch? Ich hatte die Regel auch
mit meinem Mann, und wir, nee… Ich merke schon. Aber die Regel
besteht auf jeden Fall. Die Regel besteht noch. Hast du im Alltag das Gefühl, das wäre jetzt voll
das schöne Instagram-Foto? Wenn man das Gefühl hat,
ist gar nicht so schlimm. Aber wenn du das Gefühl hast, du suchst in
deinem Alltag Situationen, die “instagramable” sind. Wenn du denkst,
ich gehe jetzt doch noch dahin, weil es gut wäre, noch
Insta-Content zu kreieren. Durch den Filter,
was wäre jetzt cool für Instagram? Eigentlich sollte das überhaupt
nicht “an” sein, aber ist es halt. Ich war schon raus,
als du gesagt hast, dass du 3 Stunden am Handy
warst, als du aufgestanden bist. Ich stelle mir einen Wecker
eine halbe Stunde vorher. Damit ich eine
halbe Stunde alles abchecken kann. Wow! Ich gehe einfach, Leute. Du hast gerade einen Film gedreht,
wo es um zwei Frauen geht, die 86 Stunden wach bleiben wollen. Die sich das
als Challenge genommen haben. Google weiß alles. Wie man
das perfekte Augen-Make-up macht. Wie man eine Bombe baut. Und was man machen muss,
um wach zu bleiben, solange es geht. Gerade aufgewacht. Tag eins. Ich bin jetzt schon so fertig. Kein Plan, wie lange ich durchhalte. Hast du das Gefühl,
nachdem du das gedreht hast, du müsstest mehr
auf Social Media aktiv sein? Denn du bist ja
in einem Film gewesen. Ich war sehr unregelmäßig
davor auf Social Media. Was selber Post angeht. Eine andere Sache, selber zu posten. Oder wenn man die
ganze Zeit nur konsumiert. Posten, auch Katastrophe,
ist auf jeden Fall mehr. Jetzt kann ich nicht mehr
einmal im Monat etwas posten. Man ist auch
selbstbestimmt als Künstler. Dadurch dass man
selber einen Zugriff hat. Vor zehn Jahren war es so,
dein Management hat diktiert. Was an die Öffentlichkeit gerät. Jetzt machst du alles selber,
hast deine eigene Stimme. Das gibt dir total viel Macht
über deine Karriere, was cool ist. Aber es geht
halt sehr viel Zeit drauf. Es ist nicht immer ganz so leicht, zu
wissen, ob es jetzt normal ist, oder ob man schon
irgendwie ein Problem hat. Deswegen machen wir jetzt den Test. Sechs Zeichen,
an denen ihr erkennen könnt, ob ihr ein Sucht-Problem
habt oder nicht. Ihr könnt auch
diesmal einfach mitmachen. Hier oben könnt
ihr Ja oder Nein anklicken. Ich fange mit Pkt. 1 an. Du nimmst ein Handy mit ins Bett. Dein erster und dein
letzter Blick gilt dem Smartphone. Wenn du etwas gepostet hast, guckst du alle paar Sekunden,
ob ein neuer Like dazugekommen ist. Im Gespräch mit Freundinnen guckst
du immer wieder auf dein Handy. Du hast dein Handy in der Hand,
öffnest eine Social-Media-App, weißt aber gar nicht mehr,
was du da überhaupt wolltest. Du wirst unruhig,
wenn du dein Handy nicht dabei hast. Du schaust alle
5 Minuten auf dein Handy, ohne dass es eine Mitteilung gab. Und surfst einfach
nur wild hin und her. Was geht denn
bei dir so auf dem Handy? Ich weiß das ehrlich gesagt nicht. Aber wir haben
am Dienstag ein Video für euch. Dort haben
wir Zuschauerinnen eingeladen. Da werden wir testen,
wie viel man auf das Handy schaut. Da kann ich euch zeigen,
wie oft ich auf mein Handy gucke. Hast du ein paar
Tipps für Leute, die denken, ich will ein bisschen
weniger auf mein Handy schauen? Die meisten Smartphones
haben eine Schwarz-weiß-Funktion. Die kann man einstellen. Dann ist man nicht so
getriggert, wenn man es anschaut. Man kann es auf Bunt umstellen,
wenn man bewusst denkt, ich checke jetzt mal einen Feed aus. Eine Uhr sich besorgen, damit
man nicht mehr die Uhrzeit braucht. Mitteilungen ausstellen,
für die Benachrichtigung. Damit du wirklich nur
draufguckst, wenn du es willst. Und nicht, wenn dir gesagt
wird, ich habe etwas für dich. Wäre es für dich eine Option, auf Social Media
komplett zu verzichten? Wenn ich etwas anderes machen
würde, würde ich sofort löschen. Glaube ich. Alli. Danke, dass du hier warst. Danke, dass ich da sein durfte. Was mich noch interessieren würde, habt ihr schon mal versucht,
auf Social Media zu verzichten? Fiel das euch schwer,
oder habt ihr das gar nicht versucht? Mich würde interessieren,
wenn ihr weitere Tipps habt, wie man sein
Suchtverhalten in den Griff bekommt. Ab in die Kommentare damit. Ich würde sagen,
Daumen hoch dalassen. Abonnieren nicht vergessen
und die Glocke aktivieren. Und wir sehen uns beim nächsten Mal. Tschüss. Untertitel:
ARDtext im Auftrag von Funk (2018) Der Test ist richtig frustrierend. Das habt ihr doch extra gemacht.

100 thoughts on “Sind wir alle Social Media abhängig? 🤳🙇‍♀️⎜Auf Klo

  1. Ja mir ist auch Anfang letzten Jahres bewusst geworden, dass ich viel zu viel Zeit über social Media in dem Leben der Anderen verbringe, statt mich auf mein eigenes zu konzentrieren.
    Also hab ich Snapchat gelöscht und meinen Insta Account inaktiv gemacht und die App ebenfalls gelöscht(andere Sachen hatte ich eh nicht) ein paar Wochen lang war das etwas ungewohnt und mir fehlte die Beschäftigung an meinem Handy vorallem im Bus und so. Zu der Zeit hatte ich auch immer das Gefühl was zu verpassen und hab alle drei Wochen mal am Laptop Insta gecheckt um Up to date zu bleiben. Mittlerweile hab ich das aber schon Monatelang nichtmehr getan und mir fehlt garnichts in meinem Leben. Man denkt immer, dass man SM braucht aber wenn es weg ist, fehlt es einem garnicht. Probiert es einfach mal aus ! In der Urlaub zu fahren ist übrigens viel toller wenn man einfach genießt, als wenn man die ganze zeit tolle Fotos machen muss um der Welt später zu zeigen was für ein geiles leben man hat…

  2. Bevor das Vidro anfängt. Ich bin sozusagen “abhängig“ von Instagram. Weil ich eine größere Instagram-Seite habe und die führen muss
    Ich möchte schon gerne damit nebenbei Geöd verdienen. Es ist verdammt schwer zu wachsen, wenn man nicht aktiv ist, kann man das vergessen.

  3. Seit über einem Jahr FB und Insta frei 😎💪🏻 kein Druck mehr irgendetwas zu posten oder oder oder. Ich finde es super auch wenn man immer angeschaut wird wie ein Alien 👽 wenn man erwähnt das man Social Media frei lebt, lest lieber mal ein Buch falls ihr noch wisst was das ist 😁

  4. Super Thema! Ich bin auf jeden Fall auch Instagram süchtig und lösche die App deswegen regelmäßig von meinem Handy für ein paar Tage 😀 ich habe mir auch abgewöhnt morgens gleich ans Handy zu gehen und abends vorm Schlafen mach ich den Flugmodus an. Viel entspannter 🙂

  5. Das Thema finde ich super wichtig, aber fand es etwas schade, dass kein richtiger Experte da war, beispielsweise eine Psychologin.

  6. Mein Tipp: Schaltet das Internet auf dem Handy einfach aus! Ich schalte es nur ein wenn ich es benötige, ansonsten ist es aus, da es mich total nervt ständig mit unwichtigen Benachrichtigungen angedudelt zu werden. Ich bestimme selbst wann ich den Kram durchlese – ich muss nicht 24/7 online sein. Wer was wichtiges von mir will, kann mir eine SMS schreiben. Deshalb mag ich Whatsapp so: Ich kann es ausschalten um nicht permanent auf Abruf zu sein! 😀 😀 😀

  7. Ich bin eigentlich nur aktiv auf YouTube unterwegs
    der Rest intressiert mich wenig
    Auf insta, snapchat und twitter bin ich vllt 10min in der Woche insgesamt unterwegs.
    Kann sein, dass es auf insta mehr ausschlägt, wenn ich zuhause bin und nichts zu tun habe, aber sonst…

  8. Seit dem neuen ios Update wurde die Bildschirmzeit eingeführt 😂 das ist wie ein Schlag ins Gesicht wenn man die studenanzahl sieht 🙈

  9. Ich habe eine Woche lang komplett auf Social Media verzichtet und ich habe mich so gut gefühlt. Ich war extrem produktiv und glücklich und habe seitdem meinen Konsum stark reduziert von ca 3 Std täglich auf 1-1,5 Std am Tag. Es ist wirklich schöner und man lernt wieder den Alltag zu genießen.

  10. Die beste Zeit meines Lebens hatte ich mitten auf dem Meer im Urlaub, den da gab es kein Internet und somit musste man such mit seiner Außenwelt erst so richtig beschäftigen. Ich habe die verschiedensten Menschen kennen gelernt die ich wahrscheinlich nie wahrgenommen hätte, wenn es dort internet gegeben hätte. Versucht es einfach mal und schaltet euer Handy für einen Tag aus und unternehmt etwas im wahrem Leben!

  11. Deswegen bin ich nicht bei Facebook, Instagram, Tumblr.
    Ich brauche keine Selbstdarstellung und Bestätigung. (ansonsten typisch weiblich ?)
    Und FB "frisst" zuviel Zeit.

    Selbst den Fernseher habe ich wochenlang nicht an. Oder manchmal jahrelang nicht.
    Weil der zu sehr verführt, und viel Zeit Einem "stiehlt."

  12. Zuviel Social Media – um ein inneres, psychisches Defizit auszugleichen.
    Also frage Dich: Was ist Dein wahres Defizit ?
    Und wie behandelt man dies besser ?

  13. Es gibt eine App namens AppDetox auf der man mehrere verschiedene Möglichkeiten hat seinen Handykonsum einzuschränken, besonders von einzelnen Apps. Hilft mir gerade in der Prüfungszeit immer sehr.

  14. Also ich mache momentan Instagramentzug. Jeden Tag den ich ohne Instagram schaffe, schreib ich auf (z.B. 28.09. ✓) Mittlerweile benutze ich es seit fast einem Monat nicht mehr. Meinen Account habe ich noch. Nur die App eben nicht 🙂 probiert es mal aus

  15. 'Was wäre, wenn du deine große Liebe im Leben übersehen hättest, nur weil du am Bahnhof auf dein Handy geschaut hast?'

    .. Man lebt einfach total in einer Blase. Ist überhaupt nicht im Hier und jetzt, sondern in einer surrealen Welt…und das ist leider schon normal geworden

  16. Es gibt Apps die messen können wie oft man den Bildschrim entsperrt, wie viel Zeit man in welcher App verbringt, Warnungen bei zu langer Nutzungszeit anzeigen und auch Apps zeitlich sperren könne, wenn man das möchte.
    Sehr zu empfehlen um seinen eigenen Konsum erstmal kennenzulernen und dann auch steuern zu können 🙂

  17. Lustig wie ihr erst vorschlagt die Mitteilungen auszustellen und dann im nächsten Satz dazu auffordert die Glocke anzustellen um keine Videos zu verpassen 😬😬

  18. Ich persönlich muss sagen, dass ich mir heutzutage ein Leben ohne Social Media nicht vorstellen könnte. Denn heute passiert so viel da draußen in de Welt, und Social Media allein bietet mir die Möglichkeit, da dran teilhaben zu dürfen. Man will auch nichts verpassen.
    Und von meiner Seite aus will ich aber auch mit den Leuten teilen, was ich erlebe/erlebt habe. Was mich aber persönlich wirklich stört, ist, dass mir etwas ältere sagen wollen, ich sei komplett dumm und das braucht man alles nicht im Leben. Ich bin vielleicht etwas jünger, das heißt aber nicht, dass ich mit 14 dumm und komplett ahnungslos bin. Damit komme ich einfach garnicht ab! In dem Alter zwischen 12 und 16 wird man oft als "dumm" eingestuft, einfach weil man das tut, was früher in diesem Alter nicht üblich war. Und im Ernst – ich sehe das nicht ein. Ich bin bei vollem Bewusstsein, wenn ich all die Dinge poste.

    Sucht und Teilen stehen sich nur gegenüber, ist aber nicht da selbe!

    Das Video zeigt wichtige Aspekte! Es ist immer wieder interessant, wie ihr gemütlich über die verschiedensten Dinge auf dem Kanal quatscht!❤

  19. Leider muss ich mich zurzeit von Social Media distanzieren, weil ich im Internet belästigt werde. Hat jemand irgendwelche Tipps was ich dagegen machen kann?
    Und ohne Facebook und Insta kann man schon aushalten, aber ich brauche eine weitere Beschäftigen, hat jemand Ideen? 🙂

    Wäre sehr dankbar 🙂

  20. Ich hatte vor kurzem Stress mit mir selber und im Umfeld und dachte so : so eine Media Pause währe nicht schlecht und habe das tatsächlich dann auch ein paar Tage durch gezogen. Ich habs einfach getan und auch ehrlich nicht vermisst .
    Ich würde es wieder tun . Klar hatte ich es dabei,um noch telefonieren zu können, wenn es sein musste . Aber das War es auch schon . Ich würde jeden empfehlen das auch mal zu versuchen . 🙂

  21. Hab seit ca 2 Jahren kein Instagram, Snapchat und Facebook mehr und mir geht es somit viel besser. Nur manchmal hab ich das Gefühl vor allem unterwegs mit Freunden damit ein wenig "aussetzig" zu sein, wenn sie alle auf Instagram surfen und über irgendwas lästern/diskutieren oder mit snappen und den Storys beschäftigt sind… Aber was soll's. 😀

  22. Ich habe vor drei Wochen Facebook, Instagram und Pinterest von meinem Handy deinstalliert. Auf Facebook gehe ich hin und wieder mal dann über den Browser rein. Die anderen beiden konsumiere ich ausschließlich über den Laptop und weil ich viel zu faul bin, den immer wieder dafür hochzufahren, war ich jetzt locker eine Woche nicht auf Instagram online. Wichtig war mir, dass ich nicht aus Langeweile automatisch auf die jeweilige App gehe. Im Einstellungsmenü unter "Akku"kann man meistens sehen wie lange man welche App verwendet hat, und das war vorher bei den genannten schon sehr viel. Mittlerweile lasse ich mich nicht mehr so leicht ablenken, oder "verplemper" meine Zeit eher sinnvoll mit einer Vokabelapp.

  23. weiß nicht weshalb alle so tun als wären ALLE so, ich bin zwar oft am Handy und auch auf Social Media, aber mein Instagram halte ich auf einen kleinen Freundeskreis privat, und es schert mich ein dreck wieviele likes ich habe& ich bin 17.

  24. Ich hab mir jetzt vorgenommen ab Montag eine woche "social media Verbot" zu machen…
    das heißt kein insta, Snapchat, YouTube und m.ly...
    weiß nd ob ich das wirklich schaffe, aber Mal sehen
    danke für die Inspiration ❤️

  25. Also als Tipp um weniger am Handy zu sein oder auch einfach mal einen Überblick zu bekommen, wie viel Zeit man jetzt damit tatsächlich verbringt, den meisten ist das ja gar nicht so bewusst, was ihr auch im Video angesprochen habt: Es gibt Apps, die genau das überwachen und einem dann auch kleine Erfolgserlebnisse versprechen, solange man nicht am Handy ist, z. B. "Forest". Man muss die App öffnen und daraufhin den Bildschirm so lange wie möglich ausgeschaltet lassen, um virtuelle Bäume zu pflanzen und so langsam einen Wald entstehen zu lassen. In der Premiumversion kann man dann sogar echte Bäume pflanzen lassen und weiß, dass man etwas Gutes tut, wenn man nicht am Handy ist!

  26. Es gibt auch so Apps die tracken, wie lange man an einem Tag am Handy ist, die sind auch ziemlich gut um sich selber zu kontrollieren:)

  27. Ich finde es soo cool dass ihr an das Thema so locker rangeht! Den schwarz-weiß Tipp werde ich mal ausprobieren. Aber dafür zu werben, dann die Glocke anzustellen ist doch ein bischen ironisch, oder ?
    Trotzdem danke, für den vielen guten content!

  28. Interessantes Thema! Mittlerweile ist Social Media ein fester Bestandteil von Vielen. Die Meisten realisieren wahrscheinlich gar nicht, wie viel Zeit sie täglich online verbringen.

  29. Ich beobachte an mir selbst, dass ich sehr oft am Handy bin, da ich mit einer Person täglich Kontakt habe / haben möchte, da diese weit weg von mir wohnt, mir aber wichtig ist. Deswegen schleppe ich halt, seit ich die Person kenne, mein Handy überall mit hin und bin auch öfter daran aktiv, da ich auf Nachrichten etc. warte. Ich finde es halt in meinem Fall relativ schwierig den Handy Konsum irgendwie einzuschränken 🤷‍♀️
    Allerdings habe ich mir auch (wieder) angewöhnt abends nicht als letztes, und morgens nicht als erstes aufs Handy zu schauen ^^

  30. ICH HAB MEIN HANDY FUER 3 WOCHEN VERSCHLAMPT & JETZT WIEDER.

    Und seit dem die ganze Woche ueberall Benachrichtigungen abgestellt, sogar WhatsApp, ausser fuer HEADSPACE (Meditationsapp) & mir gehts so viel besser, weil nichts Kontrolle ueber mich hat, sondern ICH selbst, wenn ICH was will, auf eine App drauf gehe.
    Habe auch die Social Media App auf die 3. Screen gemacht, weg von der Homescreen.

  31. Die Apps sind alle nach dem Hooked Modell aufgebaut. Ganz bewusst, damit wir mehr Zeit auf ihnen verbringen. Das Modell startet immer mit einem Trigger, dann unserem Verhalten (App nutzen), dann der variable Reward (durch Likes werden wir belohnt oder wir sehen was spannendes ) und dann das Investment (Zeit / Geld / Daten). Ich finde das Thema suuuper spannend und erkläre hier das Modell https://www.youtube.com/watch?v=Lzd0FtURy10. Bald gibts auch ganz viele Life-Hacks für Instagram! 🙂
    Die App auf einen anderen Screen schieben zum Beispiel.

  32. Bei mir ist es komisch… wenn ich nichts zu tun habe, bin ich oft am handy aber bei freunden oder wenn eben gerade etwas passiert, brauche ich echt kein handy. Ich schaue auch in der Gegenwart meiner freunde nicht drauf… bin ich jetzt süchtig oder nicht

  33. Ich finde es kommt darauf an, was man zB mit 2,5h social media am Tag bezweckt. Mir macht es Spaß, Bilder anzuschauen, neue Ideen zu sammeln (zB fuer neue Outfits, Schminkideen oder bullet journal). In meinem Freundeskreis habe ich keine Person mit der ich über Tagebuch-Gestaltungen etc. reden könnte, deshalb muss social media herhalten.
    Man muss da differenzieren, welche Altersgruppe wie lange da "rumgurkt", wobei….meine Regeln sind altersunabhängig, denn ich finde es ist wichtig, dass Handy beim Lernen, auf Arbeit, in Vorlesungen, bei Freunden, am Familientisch, auf Parties… wegzulegen.

  34. Suchtproblem?Ich doch nicht!(*Ironie pur)sitze hier in der Küche,esse und,tja dabei Youtube… Instagram ist mir egal,aber Youtube?😌

  35. Alllllllliiiiii schaut euch ALLE wach auf YouTube an bester film❤️🥰absoluter Lieblingsfilm😍(es wäre so geil mehr Interviews mit ihr zu sehen sie ist so cool)

  36. Ich hatte zu facebook und Co. immer eine Art On-Off-Beziehung. Mittlerweile nutze ich keine der social media seiten mehr seit knapp 2 jahren und das Leben lebt sich gleich mal viel bewusster. Dafür häng ich allerdings mehr auf Youtube rum als früher. xD Irgendwie hat man ja doch noch das Bedürfnis danach, sich von Informationen berieseln zu lassen. Doch auch das kann man einschränken. Btw. finde ich diesen Kanal wirklich klasse. Eure Themen sind sehr interessant und abwechslungsreich. Lg aus Niederösterreich

  37. Ich war in den Herbstferien für sieben Tage auf einer Kreuzfahrt. Mir war das Internetpaket zu teuer und somit hatte ich fast nie mein Handy dabei, einfach weil es keinen wirklichen Nutzen hatte. Da ist mir aufgefallen, dass alle ständig nur am Handy waren.. irgendwie hat mich das nachdenklich gemacht

  38. Ich entferne Instagram öfter mal von meinem Home Bildschirm- dann sehe ich es nicht jedes Mal, wenn ich gerade eigentlich nur kurz meiner Mutter antworten oder ein Foto machen wollte 😂

  39. Bin vor einiger Zeit allen Accounts auf Instagram entfolgt und dadurch viel weniger auf der App. Ich schaue mir trotzdem noch Bilder an, muss die User dann aber eben bewusst suchen. Hat mir total geholfen!

  40. 1 alli woher hast du die Hose finde die mega schön 😅😂

    2 ich habe mir noch nie bewusst mir vorgenommen "okay jz gehe ich nh Stunde nicht auf instagram" aber mit is es aus Zufall passiert das ich nur 1 mal in der Woche darauf war, und zwar war ich viel mit Freunden unterwegs meistens im Schwimmbad, und da ein Smartphone mitzunehmen (also ins Wasser) ist kake. Deswegen finde ich es im Schwimmbad an sich schön, weil da die Smartphone Nutzung nicht so verbreitet ist (!zum Glück!) und naja nachdem schwimmen haben wir uns so getroffen und wenn man in diesem meiner Freundeskreise sein Handy (ohne gute Ausrede) rausholt wird man angemotzt, un dann war für sozial Media abends/nachts eher wenig Zeit, da man noch zsm Fortnite gespielt oder telefoniert hat. Morgens kommt für mich nicht in frage da ich da schlafe. Viel Zeit hatte ich dann nicht da schon gewartet wurde wann ich ins Schwimmbad komme.

  41. Ich hab jetzt mittlerweile mein WhatsApp, Instagram und snapchat gelöscht. Habe nur noch Facebook um über Veranstaltungen informiert zu werden.
    Ich finde es sehr befreiend, schaue nicht mehr so oft aufs Handy und kann meine Zeit besser einplanen.
    In der ersten Zeit ist mir auf jeden Fall aufgefallen, dass ich content finde, die ich gerne mit meinen Followern teilen möchte. Lasse das dann aber doch ^^

  42. wenn ich mit freunden bin, schaue ich kaum aufs handy. wenn ich alleine bin schon eher. ich hatte erst im sommer 6 wochen lang kein handy mehr und es hat super geklappt. ich kam super ohne handy aus und ich faende es jetzt nicht schlimm wenn ich kein handy haette

  43. Ich kann euch ne gute Android App empfehlen. Die heißt Quality Time. Die App trackt wann du wie lange auf welcher App warst. Ich war gestern zum Beispiel 5.40 h am Handy. Am längsten auf Whatsapp dann kommt Twitter und Instagram. Am Sonntag einfach 7.30h. Das ist eigentlich echt zu viel. Ich hab mal einen Handyentzug gemacht und einen Monat gar kein Handy benutzt, aber es hat nichts gebracht. Das Problem ist halt irgendwie dass es mich gar nicht stört, dass ich so viel Zeit am Handy verbringe. Ich benutz es ja hauptsächlich zur Kommunikation und spiel nicht irgendwie Candy Crush oder so.

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