Lebensmittelunverträglichkeiten – Was nützt der Trend? | reporter
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Lebensmittelunverträglichkeiten – Was nützt der Trend? | reporter


56 thoughts on “Lebensmittelunverträglichkeiten – Was nützt der Trend? | reporter

  1. Ich hab seid 26 Jahren Zöliakie und finde auch das ,dass glutenfreie Angebot sehr gewachsen ist. Es werden mehr Menschen diagnostiziert dank einer besseren Aufklärung der Ärzte und viele Verzichten freiwillig. Der magt wächst und das fördert natürlich das Intresse der Anbieter. Gut ist auch das man sich nicht mehr lang und breit erklären muss da Gluten viel bekannter ist und die Menschen mit dem Begriff mehr anfangen können. Der Nachteil ist das durch den Trend daa Bewusstsein verloren geht das es Menschen gibt die tatsächlich kein Gluten verdauen können, d.h. es kann sein das Kellner/ Köche etc. genervt von vielen Nachfragen sind und nicht so achtsam sind wie sie seinen müssten. Das ist bis jetzt zum Glück nur selten der Fall.

  2. Ich hasse es, wenn alle sagen "Jetzt iss doch Gluten und Laktosefrei, das ist doch nur ein dummer Trend!"
    Manche machen das vielleicht als Trend, aber das heißt doch nicht dass es keine Krankheit mehr ist!
    Eine Freundin hat wochenlang Bauchprobleme (Bauchkrämpfe, Magen Darm usw.) wenn sie nur ein kleines Stück "normalen" Kuchen isst.
    Außerdem habe ich letztens gelesen, dass ein Typ mit Laktoseintoleranz im Krankenhaus lag weil ein Mädchen ihm zum ersten Date irgendwas zum Essen wo Laktose drin war mitgebracht hat. Er hat es gegessen weil er dachte es ist keine Laktose drin, denn er hat ihr vorher sogar gesagt dass er das gar nicht isst. Sie dachte es ist nur "so ein blöder Trend".
    Wirklich, ich find das richtig schlimm. Es ist nicht nur Trend!

  3. Ich finde die Reportage leider nicht gut, da am Ende gesagt wird, dass bei dieser bewussten Ernährung auf Inhaltsstoffe geachtet wird. Dabei sind glutenfreie Produkte zum Teil echt ungesund, um die Konsistenz eines Produktes mit Gluten zu bekommen. Zum Teil mit wesentlich mehr Fett und Zucker.

  4. Waaarte: sie ernährt sich vegan und verzichtet auf Laktose!? No Shit, aber Laktose ist nur in Milchprodukten, heißt, du verzichtest automatisch auf Laktose, wenn du dich vegan ernährst.

  5. Bei mir wurde vor knapp über einem Jahr eine Sorbitintoleranz diagnostiziert. Ich selbst habe selbst BEI dem Test noch behauptet KEINE Intoleranz zu haben. Als ich es dann schwarz auf weiß hatte, MUSSTE ich mich damit auseinandersetzen. Und auf einmal hörten meine ganzen Magenschmerzen der Blähbauch und alles auf. Ich finde es zum Teil übertrieben wenn Leute "vorsorglich" auf alles verzichten. Aber generell finde ich den Trend auf seine Ernährung zu achten sehr gut.

  6. Das ist keine Reportage. Das ist Werbung. Sehr unkritische Berichterstattung und Mirella, die ich eigentlich für ihren Humor schätze, wirkt hier wie das Posterchild einer sehr lächerlichen Pauschalisierung. Ferner ist der Reportage ein Fauxpas unterlaufen, der unterbewusst auf die Zuschauerschaft einwirken kann. Menschen, die im Video interviewt wurden, waren gänzlich vegan, weiblich oder homosexuell – was meine ich damit? Hier wird ungewollt ein oberflächlich "schwaches" Geschlecht skizziert, was im Generellen der Wahrheit nicht im Geringsten entspricht. Man hätte diese "Doku" breiter fächern können, Menschen aller Orte und Essensgewohnheiten hinzufügen können, Ärzte, Studien, Kliniken heranziehen sollen und vielleicht auf Ernährung in der Kindheit eingehen.

    Im derzeitigen Stadium ist diese Doku halt "Oh, das schmeckt aber lecker."

  7. Waaas? Mirella ist Veganerin? Ich gucke kein Video mehr von der! 😉 .. Natürlich gibt es Allergiker, kein Problem. Manche wissen das von sich aber nicht und auch manche Ärzte finden das erst nach komplizierten Tests raus. ABER ich denke auch, das es heutzutage auch eine Trendsache ist. Manche haben keine Ahnung und springen einfach mit auf. Das hat nichts mit gesunder Ernährung zu tun. Das Bewusstsein, wo kommt das her, was ist da drin und was kostet das, hat da nichts mit zu tun, ist aber auch sehr wichtig. Was nützt der Trend denn nun?

  8. Ich persönlich hab einige Unverträglichkeiten durch die ich schon als kleines Baby immer nen mega Blähbauch und Verduungsbeschwerden hatte. Es hat einen (beinahe) anaphylaktischen Schock, 5 verschiedene Fehldiagnosen und 9 Monate strenge Diät nach eigenen Erfahrungen (auf Grund von Wartezeiten bei Ärzten) gebraucht um eine Diagnose zu bekommen. Histamin, Gluten. Super. Schlimm genug dass sich damit alles ändert, man in Restaurants kaum etwas findet und einem dann auch noch niemand glaubt. "Du hast ja früher auch immer alles gegessen! Bildest dir das eh nur ein." Danke. Ja, ich hab früher immer alles gegessen, wir wussten ja vorher nicht was das Problem ausgelöst hat. Nein, mir ist es damals nicht gut gegangen. Ja, ich weiß jetzt was es ist. Nein, ich kann nicht einfach weiter machen als wäre nie etwas geschehen.
    Ich bin auf der einen Seite heil froh, dass der "Trend" so weit geht, dass es tatsächlich mehr Angebote zu geben scheint und mehr Leute ohne stundenlange Erklärung halbwegs wissen, was ich haben kann und was nicht. Andererseits kommen mir immer mehr Leute mit "du gehst ja nur nach dem Trend" und denken, es würde nicht auffallen, wenn sie trotz meiner Bitte Dinge in die Gerichte schmuggeln, die ich nicht haben kann.
    Für alle dies bis hier her gelesen haben: Danke hahaha 😀

  9. Diese Großstadtmenschen können einem schon fast leidtun: was die alles an Zipperlein und Sorgen mit sich rumtragen.
    …ich bin ja mehr so im ländlichen unterwegs, im Maschinenbau und bei den Handwerkern…da wird gefressen wie eh und je. 😉

  10. Super noch mehr Lebensmittel die auf Gluten oder … verzichten und dafür den großen Chemiekasten der Lebensmittelhersteller bemühen. Lanzeitfolgen von Ersatzbrodukten aus Soja oder …. sind oft nicht ausgiebig untersucht von den Geschmacksstoffen zum erreichen des richtigen Geschmacks gar nicht zu sprechen. Klar nachgewiesene diagnostizierte medizinische Unverträglichkeit ist ein Problem und erschwehrt Einkaufen, Ernährungsplanung usw.
    Aber den Versicht als Gesundheitlich positiv darzustellen ist leider sehr fragwürdig. Überhaut nicht erwähnt wurden die Unverträglichkeiten auf Ersatzprodukte die teilweise sogar in der Bevölerkung häufiger vorkommen als die eigentliche Unverträglichkeit. Leider wirklich nicht gut recherchiert.

  11. Ich finde die Fragestellung ist ein bisschen unklar. "Sind Lebensmittelunverträglichkeiten nur ein Trend?", Im Titel steht dann "was nützt der Trend?"

  12. Obwohl viele Trends im allgemeinen als negativ empfinden, finde ich sie tatsächlich gut. Diese Trends haben dafür gesorgt dass sich Menschen mal wieder bewusst mit ihren individuellen Bedürfnissen auseinandersetzen. Als Kind und Teenager hatte ich bspw andauernd Bauchweh, Nasenbluten und noch viel mehr und das würde einfach so hingenommen. Niemand hätte damals auf die Ernährung getippt. Bis ich vegan wurde, hatte ich andauernd gesundheitliche Probleme, mal größere, mal kleinere und dass diese sich minimieren oder sogar eliminieren nach meiner Umstellung zeigen mir, wie wichtig essen ist und was genau ich meinem Körper zuführe, dass diese Veränderung gut ist.Es gibt immer extreme Verhaltensweisen oder Contras, aber ich stehe absolut hinter dieser Bewegung.

  13. Hey, ich habe Zöliakie und bin Veganerin. Das eine (vegane Ernährung) hab ich mir ausgesucht, das andere (Zöliakie) nicht. Mit der veganen Ernährungsweise lebt es sich im Alltag recht einfach, weil durch den Trend einfach ein völlig neuer, mittlerweile breit gefächerter Markt mit vielen Angeboten erschaffen wurde. Dafür bin ich ziemlich dankbar – auch, wenn es sich in Bayern (Franken, sorry) etwas schwieriger gestaltet, als beispielsweise in Berlin. Mit der Zöliakie ist es dagegen sehr schwer, weil man ständig mit Vorurteilen konfrontiert wird ("Äääh, dieser neumodische Scheiß!" "Jetzt hat das ja neuerdings jeder." "Ich kenn auch jemanden, der das hatte, aber der kann wieder normal essen!" "Kannst ja trotzdem mal ne Ausnahme machen!") und sich andauernd erklären muss. Das ist insbesondere im Alltag lästig, wenn man sich im Restaurant bei der Bestellung rechtfertigen muss und das Personal auf Kontaminationsgefahr hinweisen muss.
    Andererseits bin ich auch dankbar dafür, dass sich das Angebot in den letzten Jahren durch den Food Trend (glutenfree aus den USA ) erweitert hat und ich meine Backmischungen, Brot, Nudeln usw. nicht mehr, wie man es noch vor 30 Jahren handhaben musste, in der Apotheke kaufen muss.

    Was mich an den Kommentaren hier unter dem Video und generell im Alltag stört: Wenn ihr nicht wisst, was "Zöliakie" ist, dann spart euch die Bemerkungen a lá "Ich hab mein eigenes Brot selber gebacken und davon ging es weg!" und "Ich kenn jemanden, der das auch hatte, derjenige ist mittlerweile aber wieder gesund!". Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich der Darm ernsthaft entzünden kann und die Darmzotten, die Nährstoffe aus dem Essen ziehen, das durch den Darm wandert, absterben lässt. Keine Darmzotten, keine Nährstoffe, dafür Entzündungsgefahr, Durchfall und eventuell Erbrechen. Es macht einfach keinen Spaß. Bitte habt für Betroffene mehr Verständnis, fragt einfach nach und stellt keine unfundierten Behauptungen auf. Das nervt nämlich und macht es "uns Zölis" nicht unbedingt einfacher. Danke! 🙂

  14. Wo sind die Zahlen und Fakten? Nur weil man sich aus welchen Gründen auch immer nach dem Essen nicht satt fühlen will (was ich für pervers halte) verzichtet man jetzt auf Gluten, oder wie?! Was sagt die unabhängige Wissenschaft zu Gluten??? Die Menschen essen es ja schon seit vielen tausend Jahren…Außerdem finde ich, dass in dem Beitrag alles in einen Topf gekippt wird und kräftig gerührt. Es wird oft gesagt, dass eine vegane Ernährung gesünder sei. Es ist doch absurd ein Ernährungskonzept als "gesund" zu bezeichnen, obwohl es nicht vollständig ist und große Nährstofflücken hat!!! Vegan ist einfach nicht gesund, genauso wie "normal" auch nicht prinzipiell gesund ist! Kinder werden auch durch vegane Süßigkeiten und glutenfreie Chips fett!!!

  15. Mir wurde vor einigen Jahren Zöliakie diagnostiziert und mittlerweile wird man deshalb nur noch komisch angeschaut weil alle denken man läuft einem dummen Trend hinterher. Was soll ich den bitte machen zefix? Ich muss auf die Scheiße verzichten des regt mich doch selber auch auf aber ich kann nix machen. Andererseits muss man aber auch erwähnen das durch diesen Trend das Angebot an Glutenfreien Lebensmitteln steigt und man nicht mehr 5 Millionen Kilometer fahren muss um an was vernünftiges zu kommen. Ich bin noch nicht sicher was ich von diesem Trend halten soll aber vielleicht sollten die "normalen" Menschen einfach mal umdenken und den anderen ihre Ernährung lassen ohne sie zu verurteilen damit trefft ihr nur die falschen…

  16. Ich muss sagen, dass ich den Eindruck habe "glutenfrei" ist zum Trend geworden. DIe Angabe ist auf Lebensmitteln ursprünglich für z.B. an Zöliakie erkrankte Menschen gedacht und irgendwie klingt das heutzutage cool wenn etwas glutenfrei ist. Das ist genau wie der Stuss mit Kohlenhydrate sind böse oder dass es laktosefreien Käse gibt. Den Leuten fehlt allen das Hintergrundwissen dazu. Fast 50% der täglichen Nahrung eines gesunden Menschen sollte aus Kohlenhydraten bestehen, Gluten ist etwas ganz normales, nichts böses und Hartkäse enthält so wenig Lactose, dass auch jeder Laktoseintolerante ihn essen Kann (nicht zu verwechseln mit Milcheiweißallergie)

  17. Alle Speisen Allergen frei und dann soya auf dem Teller…soya gehört auch zu den Allergenen 😉nur mal so

  18. Ich kann es nicht ab dass Lebensmittelunverträglichkeiten immer als Trend gesehen werden. Ich habe das Leaky-gut-syndrom und dadurch mit einer histaminose sehr viele unverträglichkeiten. Ich muss mich glutenfrei, milcheiweisfrei, sojafrei etc etc ernähren. Ich persönlich hätte mir das NIEMALS freiwillig ausgesucht, einfach aus dem Grund, dass es unglaublich schwer ist so unterwegs etwas zu finden was man Essen kann. Meiner Meinung nach ist eine ausgewogene Ernährung wenn man keine Unverträglichkeiten hat einfach das Beste. Wenn man aus Überzeugung Vegan ist oder Vegetarier ist, ist das vollkommen in Ordnung aber freut euch doch einfach, dass ihr theoretisch essen könntet was ihr wollt und nutzt das auch. Denn was bringt euch glutenfreie Ernährung wenn ihr das Getreide prime vertragt.

  19. Wie so viele gesunde Menschen auf einmal zu Ersatzprodukten greifen, zu denen sie nicht greifen müssten, weil da weniger “gesundheitsschädlicher Müll” drinne ist… dass in den Ersatzprodukten (zu denen die meisten dann stattdessen greifen) ebenfalls allerlei (leicht vermeidbarer!) Müll drinne ist (z.B. Unmengen an Soja, gar nicht gut für den Hormonspiegel) und man so seine eigene Gesundheit noch mehr schädigen kann, anstatt einfach die körpereigenen Enzyme (sofern vorhanden) einzusetzen, wird natürlich außer Acht gelassen. 😂

  20. Irgendwie beneide ich, dass Phillip schon "immer" glutenfrei lebt und deshalb auch vlt von einigen Dingen nicht weiß wie sie schmecken. Ich habe seit 2 Jahren eine Gluten -Intoleranz/ Sensibilität (Schwellungen und Übelkeit als Reaktion) und ich bin ständig damit beschäftigt Alternativen zu finden die meine Früheren Lieblingsgebäcke ersetzten 😀 und ich weiß das klingt gemein,aber ich denke es ist ganz gut,dass er es schon immer hatte und wusste. Ähnliches bei einer Freundin die vegetarisch aufwuchs, sie kannte den Geschmack nicht einmal und deshalb ist der Verzicht jetzt total einfach(obwohl sie später mal Fleisch probierte) .Ich bin mir noch nicht sicher welche Schlussfolgerungen ich daraus für meine zukünftigen Kinder ziehen sollte :/ man will ja ,wie Philipp sagte, auch nichts überflüssig verbieten. Achja und ich finde es auch super wenn Leute einfach so auf gluten verzichten, vlt werden die Ersatzprodukte dann irgendwann noch billiger, selbes gilt für veganes Gebäck 🙂

  21. Wer hat denn eigentlich gesagt, dass Laktose, Gluten etc ungesund sind??? Es wird die ganze Zeit so dargestellt, dass das alles schlecht sei.

  22. ALLERGENFREI aber Sojamehl an die Spätzle? mhm… Soja zählt mit zu den 14 Hauptallergenen laut EFSA also passt der Titel wohl nicht wirklich? Und Allergie ist und bleibt eben keine Unverträglichkeit…

  23. Man hat normalerweise, wenn man Zöliakie hat, von Geburt an die Krankheit. Es wurde nur nicht immer sofort festgestellt… Außerdem gibt es viele verschiedene Anzeichen für Zöliakie…

  24. Ich kann diesen ,,Trend'' garnicht nachvollziehen. Ich persönlich habe 11 Lebensmittelunverträglichkeiten und kann deshalb fast nur Reis mit Geflügel essen. Ich wäre froh wenn ich nochmal alles essen könnte worauf ich Appetit hätte, aber das ist momentan einfach nicht drin. Ich hab richtig den Spaß am Essen verloren und traue mich auf Grund ständiger Margen Darm Beschwerden kaum noch aus dem Haus. Am liebsten würde ich alles von zu Hause aus machen, aber so funktioniert das Leben leider nicht. Also seid froh, dass ihr gesund seid & genießt es auf nichts verzichten zu müssen.

  25. Es ist so nervig wenn man tatsächlich Glutenunverträglich ist und dass nicht ernst genommen wird. Ich würde auch gerne gute Nudeln, Pizza, Brezel essen können und wenn auf ner Feier dann kommt, man soll doch einfach mal dass probieren. Aber sobald ich es probiere bekomme ich extreme bauchkrämpfe. Ich finde diesen Trend toll, da dadurch mehr Lebensmittel davon angeboten werden.
    Die Reportage fand ich allerdings zu oberflächlich, da haben mir die Zahlen und Daten gefehlt.

  26. Das Problem ist das gefühlt 99% Der Leute die sagen eine unverträglichkeit zu haben keine Diagnose haben und das nur aus dem Gefühl raus machen… das lässt es für mich unglaubwürdig erscheinen

  27. Phillip ist genau meiner Meinung und ich bin froh dass er auch zugibt dass er nicht auf Gluten verzichten würde wenn er nicht müsste. Ich sehendes genauso und finde schön dass sich hier wirklich auch mit einem Zöliakie betroffenen auseinander gesetzt wurde und nicht nur mit dem Trend.

  28. Finde das Fazit Ansicht nicht falsch aber man hätte noch einige Faktoren mit in die Reportage einbauen können. Außerdem ist es wichtig zu erwähnen dass wirkliche Unverträglichkeiten durch die Trends manchmal nicht mehr ernst genommen werden/ nicht mehr ganz so streng auf Kontaminationen etc geachten wird da viele denken man macht das „nur so“ und nicht aus wirklich gesundheitlichen Gründen.

  29. Boah, wenn ich diese Girlis sehe bekomme ich die Krise, was machen die, wenn die mal in der wildnis überleben wollen. Das sind alles nur warmduscher, nicht mehr lebensfähig. aber was nützt der Kommentar, interessiert eh keinen

  30. Seit ich 2 bin hab ich Zöliakie und durch den Trend gibt es weniger zu essen für mich. Ich hab ein Freund der Kern gesund ist dachte nicht das dass klappt aber die Eltern kochen immer glutenfrei und es klappt super auch mit essen gehen da ein Kumpel von sein Vater auch zöliakie hat oder von meinem Freund seine Kumpel die ex hatte auch die Krankheit er hat ihm dann am Anfang geholfen wenn er mich überraschen wollte meine Freunde nehmen auch Rücksicht zb. beim saufen kaufen wir alles glutenfrei ein

  31. Die meisten Menschen reagieren einfach nur auf zu große Mengen Laktose, Fruktose und Gluten, was eine ganz natürliche Reaktion des Körpers ist. Zu viel ist nie gut. Aber eine richtige Unverträglichkeit/Allergie hat keiner.

  32. Ich habe mir jetzt mal etwas die Kommentare durchgelesen und ja, der wissenschaftliche Anteil ist etwas dürftig aber sonst sind die Leute hier teils wirklich gemein zur Moderatorin und den anderen Personen in den Kommentaren. Vergiftet irgendwie etwas die Stimmung – Ist das wirklich notwendig?

  33. Ich bin histaminintollerant und vertrage dadurch relativ viele Lebensmittel nicht.
    Auf der einen Seite fühlt man sich manchmal ein bisschen verarscht und nicht so richtig ernst genommen, wenn so so viele von einem "neuen Trend" sprechen und man sich selber eigentlich nur wünscht, diese ganzen Lebensmittel essen zu können.
    Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, das mir manche nicht sofort glauben, obwohl es bei mir vom Arzt diagnostiziert wurde, dass ich diese Unverträglichkeiten habe und sie denken das ich auch nur auf diesen "Trend" aufspringe.

    Auf der anderen Seite finde diesen "Trend" super praktisch, weil sich einfach viel mehr Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten beschäftigen und es einfach viel mehr Menschen gibt, denen ich von meiner Krankheit erzähle und sie zumindest schonmal davon gehört haben.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass es einfach viel mehr Lebensmittel gibt, die für Allergiker hergestellt werden (leider gibt es noch nicht so viel histaminfreies aber das kann ja noch kommen…).
    Auch in Restaurants sind Allergien bekannter und viele ( nicht alle) achten darauf, dass auch Allergiker etwas zu essen finden oder können einem zumindest erklären was im Essen drinnen ist.

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